The Beach Boys waren weltweit in den 60-ger und frühen 70-ger Jahre erfplgreich. 1961 wurde die Band von den drei Brüdern Brian, Dennis und Carl Wilson, dem Cousin Mike Love und Schulfreund Alan Jardine gegründet. Bekannt wurden die Beach Bosy durch ihre sommerliche Surf-Musik, die stets gute Laune verbreitete, sie verdrängten sogar einst die Beatles von Platz 1 der US-Charts. Ihre Musik war besonders und zugleich so erfolgreich wegen der einprägsamen Melodien und dem häufig vierstimmigen Choreinsatz der Bandmitglieder. Zwischen 1963 und 1965 hatten die Beach Boys 20 Top-40-Singles und mit "I Get Around" 1964 ihre erste Nummer 1. Das Album Pet Sounds gilt als eines der bedeutendsten Alben in der Geschichte der Rockmusik, letztlich schafften sie es, Rockmusik mit Popmusik zu vereinen und hatten damit unendlichen Erfolg. Über 45 Jahre waren sie insgesamt in den Top-40 der amerikanischen Billboard-Charts vertreten. Heute sind die Beach Boys demnach fast überall noch vertreten. In Internet Games wie
Ramacity erinnert die Musik beispielsweise hin und wieder an die gute alte Zeit.
Die Band durchlief Höhen und Tiefen, so widmete sich Brian Wilson zwischendurch eigenen Projekten zu, stieß aber später wieder zur Band. Im Jahr 1983 starb Dennis Wilson bei einem Tauchunfall und im Juli 1984 spielten sie vor über 700.000 Menschen in Washington. 1998 starb Carl Wilson an Krebs. Schicksalsschläge und Erfolg lagen nah beieinander. Noch heute werden die Songs für Werbung, Filme o. ä. verwendet, gerade um die sommerliche Atmosphäre zu verbreiten. Vereinzelt treten die übrigen Bandmitglieder noch auf.